Das Vayondo-Versprechen

Was beim Buchen nervt – und wie wir es anders machen

Versteckte Gebühren, «nur noch 1 Zimmer frei», Abos, die man nie wollte: Darüber ärgern sich Reisende seit Jahren, und Behörden schreiten immer wieder ein. Vayondo ist aus diesem Ärger entstanden. Hier steht, was wir versprechen – und woran du uns messen kannst.

  1. Versprechen 1

    Der ganze Preis von Anfang an

    Was nervt

    Zuerst lockt ein tiefer Preis, kurz vor dem Bezahlen kommen Taxen, Service- oder Resortgebühren dazu. 2019 verpflichteten sich sechs grosse Hotelportale gegenüber der britischen Wettbewerbsbehörde, alle Pflichtgebühren von Anfang an im Preis zu zeigen.

    Quelle: Britische Wettbewerbsbehörde CMA, 6. Februar 2019

    So macht es Vayondo

    Vayondo rechnet die ganze Reise pro Person in Franken: Anreise, Unterkunft, Essen und Erlebnisse, Transfers und 15 % Reserve. Auf jeder Karte siehst du, woraus sich die Zahl zusammensetzt. Es sind Planungswerte, keine Live-Preise – dafür ohne Überraschung am Schluss.

    Reiseziele mit Richtbudget ansehen
  2. Versprechen 2

    Kein künstlicher Zeitdruck

    Was nervt

    «Nur noch 1 Zimmer frei», «3 Personen sehen sich das gerade an»: Solche Hinweise sollen zum schnellen Buchen drängen. Die ungarische Wettbewerbsbehörde büsste 2020 ein grosses Buchungsportal dafür, die italienische 2026 ein Flugportal wegen Zeitdruck und künstlicher Verknappung.

    Quelle: Ungarische Wettbewerbsbehörde GVH, 28. April 2020

    So macht es Vayondo

    Bei Vayondo drängt dich nichts. Es gibt keine Verfügbarkeits-Warnungen und keine Zähler, die Nachfrage vortäuschen. Hat ein Blitzangebot eines Partners eine Ablaufzeit, ist sie echt und fest – sie startet nie neu.

  3. Versprechen 3

    Kein Abo, keine Zahlungsdaten

    Was nervt

    Ein Gratis-Probemonat, der unbemerkt zum Jahresabo wird, die teuerste Stufe vorausgewählt, die Kündigung erschwert: Dafür verhängte die italienische Wettbewerbsbehörde im Februar 2026 Bussen von 9 Millionen Euro gegen ein Flugportal.

    Quelle: Italienische Wettbewerbsbehörde AGCM, 4. Februar 2026

    So macht es Vayondo

    Vayondo kostet nichts und hat kein Abo. Suchen, Reiseführer und Abstimmungen funktionieren ohne Konto. Wir verkaufen nichts und fragen deshalb nie nach Karten- oder Bankdaten – wer das in unserem Namen tut, ist nicht Vayondo.

  4. Versprechen 4

    Reihenfolge nach deinen Wünschen

    Was nervt

    Was auf Vergleichs- und Buchungsportalen zuoberst steht, hängt oft auch davon ab, wie viel Provision ein Anbieter zahlt. Die britische Behörde verlangte 2019 mehr Klarheit darüber; das deutsche Bundeskartellamt kam in seiner Untersuchung von Vergleichsportalen zum selben Befund.

    Quelle: Britische Wettbewerbsbehörde CMA, 6. Februar 2019

    So macht es Vayondo

    Vayondo sortiert danach, wie gut ein Ziel zu deinem Wunsch passt: Wetter im Reisemonat, Budget, Anreisezeit und Interessen. Die Punktzahl steht auf jeder Karte, die Gründe gleich daneben. Einen Platz in dieser Reihenfolge kann niemand kaufen.

  5. Versprechen 5

    Keine Fantasie-Rabatte

    Was nervt

    Durchgestrichene Preise und «Nur heute»-Rabatte sehen nach Schnäppchen aus, halten einem Vergleich aber oft nicht stand. Der britische Konsumentenverband Which? fand 2024 «exklusive» Handy-Angebote, die am Computer gleich viel kosteten.

    Quelle: Which?, 25. Juli 2024

    So macht es Vayondo

    Vayondo zeigt keine Streichpreise. Stattdessen siehst du für jedes Ziel alle zwölf Monate mit Wetter und Richtpreis – und damit, wann dieselbe Reise wirklich günstiger ist.

    Reisezeit nach Monat
  6. Versprechen 6

    Daten statt gekaufter Sterne

    Was nervt

    Bei einer EU-weiten Prüfung von 223 Websites konnten die Behörden bei fast zwei Dritteln nicht bestätigen, dass genug getan wird, damit Bewertungen echt sind.

    Quelle: Europäische Kommission, 20. Januar 2022

    So macht es Vayondo

    Vayondo zeigt keine anonymen Sterne. Die Einschätzung eines Ziels beruht auf Klimawerten, Distanz, Saison und Preisniveau – und wir sagen dazu, dass es Planungswerte sind.

  7. Versprechen 7

    Du buchst, wo du willst

    Was nervt

    Wer über einen Vermittler bucht, wartet bei Annullierungen manchmal lange auf sein Geld oder bekommt nur ein Guthaben. Das Oberlandesgericht Wien erklärte 2026 gleich 31 Vertragsklauseln eines Flugvermittlers für unzulässig.

    Quelle: Arbeiterkammer Wien, 8. April 2026

    So macht es Vayondo

    Vayondo vermittelt keine Buchung und hält kein Geld von dir. Die Links führen zu externen Anbietern, wo du mit deinen Daten die aktuellen Preise prüfst. Unser Buchungs-Check zeigt in sieben Punkten, worauf du vor dem Bezahlen achten solltest – egal, wo du buchst.

  8. Versprechen 8

    Gruppen entscheiden in Minuten

    Was nervt

    Die meisten Buchungsseiten sind für eine Person gebaut. Wohin es geht, wer wann kann und wer was bezahlt, wird im Gruppenchat ausgehandelt – oft tagelang.

    So macht es Vayondo

    Mit Vayondo schickst du einen Link in den Chat: Alle stimmen mit einem Klick über die Ziele ab, ohne Konto. Wetter, Anreise und Richtpreis stehen daneben. Danach plant ihr gemeinsam und teilt die Kosten fair.

    Abstimmung starten
  9. Versprechen 9

    Alles in Franken, ab deinem Abreiseort

    Was nervt

    Viele Portale rechnen in Euro oder Dollar und ab Flughäfen, die für die Schweiz wenig helfen. Was die Reise von hier aus kostet, muss man selbst umrechnen.

    So macht es Vayondo

    Vayondo rechnet in Schweizer Franken und ab deinem Abreiseort – mit Bahn oder Auto, wo das schneller ist als der Flug.

Buchungs-Check: 7 Punkte, bevor du bezahlst

Gebucht wird nicht bei Vayondo, sondern beim Anbieter deiner Wahl. Diese sieben Punkte helfen überall – ob Flug, Hotel oder Pauschalreise.

Buchungs-Check – 7 Punkte, bevor du irgendwo bezahlst
  1. Endpreis prüfenSteht der Gesamtpreis mit allen Taxen, Gebühren und Gepäck fest, bevor du Zahlungsdaten eingibst? In der Schweiz muss der tatsächlich zu zahlende Preis von Anfang an angegeben sein.
  2. Vorausgewählte Extras abwählenVersicherungen, Sitzplätze, «Flex»-Pakete oder Mitgliedschaften sind manchmal schon angekreuzt. Nimm nur, was du wirklich willst.
  3. Kein Abo abschliessen, ohne es zu wollenEin «Prime»- oder «Plus»-Rabatt ist oft ein Abo, das sich verlängert. Lies, was nach dem Probemonat kostet und wie man kündigt.
  4. Stornobedingungen lesenBis wann ist die Stornierung wirklich gratis, und bekommst du Geld zurück oder nur ein Guthaben? «Gratis stornierbar» gilt meist nur bis zu einem Datum.
  5. Wer ist dein Vertragspartner?Bei Flügen ist die Buchung direkt bei der Airline im Problemfall meist einfacher als über einen Vermittler. Vergleiche den Preis kurz auf der Airline-Seite.
  6. In der richtigen Währung zahlenBietet die Seite an, in Franken statt in der Landeswährung abzurechnen, ist der Kurs oft schlechter als der deiner Karte. Vergleiche beide Beträge.
  7. Nur auf der Plattform zahlen und schreibenFordert dich eine Nachricht auf, per Link, Überweisung oder ausserhalb der Plattform zu zahlen, ist das ein Warnsignal. Im Zweifel beim Anbieter über die offizielle Nummer nachfragen.

Ehrlich gesagt: Was Vayondo nicht ist

Kein Buchungsportal

Vayondo verkauft keine Flüge und keine Hotels und zeigt keine Live-Preise. Unsere Zahlen sind Planungswerte aus Distanz, Saison und Preisniveau. Den aktuellen Preis siehst du beim Anbieter – wir sagen dir vorher, womit du rechnen kannst.

Kein Ersatz für den Anbieter

Dein Vertrag besteht mit der Airline, dem Hotel oder dem Reiseveranstalter. Bei Umbuchung, Annullierung oder Rückerstattung ist deshalb der Anbieter zuständig, nicht Vayondo.

Die genannten Quellen beschreiben Praktiken, die Behörden, Gerichte oder Konsumentenorganisationen zum angegebenen Zeitpunkt beanstandet haben. Sie sagen nichts darüber, wie einzelne Anbieter heute arbeiten.